
Sonntag, 26. April 2009
Новый коктейль: "Возвращение Титаника"

Берется сто грамм охлажденной водки (символизируется холодныйАтлантический океан),
осторожно добавляются сто грамм молока (туман над водой), кладетсякубик льда (айсберг)
и в виде закуски большой соленый огурец с семенами (Титаник с пассажирами).
Залпом выпивается, заедается и через 15, максимум 30 минут:
Титаник возвращается, причем вместе с пассажирами!
С. В. Емцова – Менделеева
Лекция об алкоголизме :
Mittwoch, 15. April 2009
Koma-Trinker zahlen ab der Diagnose


Franz Marhold, Sozialrechts-Professor an der Uni Graz und Partner bei DLA Piper Weiss-Tessbach Rechtsanwälte, hält die Entscheidung für richtig. Er verweist im Gespräch mit der „Presse“ darauf, dass eine Krankenbehandlung immer kostenlos ist, sofern der Patient entsprechende Symptome aufweist – auch wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass der Patient gar nicht krank war. Wenn jemand herumliege, dann könne diese Person auch ein anderes körperliches Problem als eine Alkoholisierung haben. Denn ganz generell sei eine Untersuchung kostenlos, wenn jemand mit Verdacht auf eine bestimmte Krankheit zum Arzt komme. Auch wenn sich dann herausstellen sollte, dass der Patient die Krankheit doch nicht hat.
Doch wo liegen nun die Grenzen bei der sozialversicherungsrechtlichen Leistung? Der Begriff der Krankheit ist gesetzlich als „regelwidriger Körper- oder Geisteszustand“ definiert. Liegt dieser vor, muss die Krankenkasse zahlen, sofern der Versicherte sich nicht vorsätzlich die Krankheit zugefügt hat. Ein Vorsatz wird aber nur in Extremfällen vorliegen, etwa wenn sich jemand absichtlich die Hand abhackt. Überdies zahlt die Versicherung nicht, wenn die Krankheit aus einer Straftat resultiert, für die man zu einer mehr als einjährigen Haftstrafe verurteilt wird. Beim Banküberfall sollte man sich deswegen besser nicht verletzen. Risikosportarten unterliegen hingegen sehr wohl dem Versicherungsschutz, selbst dann, wenn jemand grob fahrlässig handelt, also etwa trotz Lawinengefahr Helikopter-Skiing betreibt.
Wo liegt die Bananenschale?
Haariger wird es bei der Unfallversicherung: Sie zahlt (etwa für Rehabilitationsmaßnahmen oder für eine Rente) nur dann, wenn der Unfall auch im „örtlichen, zeitlichen und ursächlichen“ Zusammenhang“ mit der Arbeit geschieht. Der Zusammenhang ist aber relativ schnell gegeben: In der Judikatur gab es den Fall von Lehrlingen, die einander mit Nägeln unter Zuhilfenahme von Gummiringen beschossen, erzählt Marhold. Hier wurde ein Arbeitsunfall anerkannt, zumal der Betroffene nicht der Initiator der Aktion war.
Die Abgrenzung zum Arbeitsunfall treibt aber mitunter kuriose Blüten. So ist man am Weg zur und von der Arbeit versichert, im eigenen Haus aber nicht. Wenn man also am Weg nach Hause vor der Haustür auf einer Bananenschale ausrutscht, ist man unfallversichert. Liegt die Bananenschale auf der anderen Seite der Tür und man rutscht im Inneren aus, dann liegt kein Arbeitsunfall vor. Geschützt ist man übrigens auch auf dem Weg zur Bank, um das Gehalt abzuheben, aber nur beim ersten Mal im Monat. Wer vielleicht doch nicht alles auf einmal abheben möchte, ist beim zweiten Bankbesuch ungeschützt. Auch beim ersten Bankbesuch ist man übrigens nur auf dem Weg geschützt, nicht aber in der Bankfiliale selbst. Passiert dort etwas, zahlt die Unfallversicherung nicht, man kann nur die Bank belangen.
Und nach Dienstschluss sollte man nicht zu lange mit Kollegen feiern. Laut Judikatur darf man mit Kollegen noch etwa zwei Stunden gemütlich zusammensitzen, bevor man nach Hause fährt. Dauert es länger, ist man auf dem Heimweg nicht unfallversichert.
Turbulenter Betriebsausflug
Heikel wird es auch bei Betriebsausflügen. Allzu skurrile Dinge sind nämlich nicht versichert, weil dann der Zusammenhang zur Arbeit fehlt. Bei einem Skirennen mitfahren ist aber jedenfalls drin. Die Judikatur hat im Vorjahr auch noch eine Verletzung bei einem Canyoning-Unfall als Betriebsunfall anerkannt, weil es für Anfänger konzipiert war. Bei einem tödlichen Rafting-Unfall hingegen hatte der OGH keinen Versicherungsschutz erblickt.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.04.2009)

Mittwoch, 25. März 2009
Bristi iš alkoholio liūno

Kolia - žinomiausias miesto keistuolis, nieko nestebinantis netikėčiausiais savo drabužių deriniais, garsiai besikalbantis pats su savimi, kaulijantis išmaldos užsikabinęs ant krūtinės lentelę, kurios vienoje pusėje surašytas graudus pagalbos prašymas, kitoje - užrašas„Pietų pertrauka“. „Su tokia lentele jis jau nebevaikšto. Atpratinau“, - juokiasi Renata. Tvarkinga, stilingai susišukavusi, skoningai pasidažiusi 51 metų moteris spindinčiomis akimis. Ar tai ji - Kolios sugyventinė? Ta pati, kuri kartu su juo rymodavo prie parduotuvių laiptų ir su neaiškiomis kompanijomis gerdavo parkuose ar kokiuose nors užkaboriuose?
Sunku patikėti. Greičiau tai moteris iš savo jaunystės - prieš keletą dešimtmečių garsaus ansamblio „Nerija“ vokalistė, dainų konkurso„Vilniaus bokštai“ diplomantė, gyvenimu besidžiaugianti, veikli gerai uždirbančio vyro žmona, dviejų dukrų motina. „Man teko patirti viską: ir šlovę, ir nuopuolį. Buvau atsidūrusi prie pat mirties, o dabar vėl kabinuosi į gyvenimą“, - Renata kalba taip paprastai, kad atrodo, jog kitoks jos likimas nė negalėjo būti.
Buvo tai buvo: Kolia, alkoholis, puotavimas ir po to užplūstantis pasibjaurėjimas savimi. Bet iš visur galima išlipti. Ir ji išlipo. Liovėsi gerti, susitvarkė ir pradėjo gėdytis Kolios. Nors su juo tebegyvena, nes neturi kur daugiau prisiglausti. „Jis visur tebenori eiti kartu. Ir šiandien veržėsi, o aš jam sakau:„Kolia, man gėda su tavimi vaikščioti. Anksčiau taip nebuvo, o dabar yra“. Tada jis pyksta, eina į savivaldybę ir skundžia, kad aš jį mušu, veju iš namų“, - pasakoja Renata mums susėdus lauko kavinėje. Jos balse - nei nuoskaudos, nei pykčio, nei savigailos. Tik atlaidus supratimas: taip jau yra.
Prisipažįstu, kad, eidama į susitikimą, sutikau Kolią, energingai žingsniuojantį, mosikuojantį rankomis ir piktai kažką burbantį. Renata, tai išgirdusi, tik atlaidžiai šypsosi. Kolia ją vadina savo žmona, bet niekada ja oficialiai nebuvusi moteris jau pora metų tokia net ir nesijaučia esanti - po to, kai metė gerti, pakeitė gyvenimo būdą, ir Kolią kaip vyrą atstūmė. „Kolios boba! Kaip reikėjo būti atbukusiai, kad iki to nusirisčiau“, - nuoširdžiausiai stebisi Renata.
Ji buvo pripratusi prie kitokio gyvenimo. Vienintelė dukra dar tris sūnus auginusioje kolūkio pirmininko šeimoje. Aktyvistė vidurinėje mokykloje, kurią baigusi greit pradėjo muzikinę karjerą - Juozo Tallat-Kelpšos aukštesniojoje muzikos mokykloje besimokiusi Renata buvo pakviesta į „Nerijos“ ansamblį. „Dainininko Stasio Povilaičio žmona Birutė, kaip ir aš, buvusi kaišiadoriškė. Ji mane ir pakvietė į „Neriją“, - prisimena alytiškė.

Toliau Kauno dienoje
Bücher zum Thema "Alkoholsucht"

Mit "Blick ins Buch" haben Sie Zugriff auf Millionen von Buchseiten und finden genau das Buch, das Sie suchen.
Damit Alkohol nicht zur Sucht wird - kontrolliert trinken: 10 Schritte für einen bewussteren Umgang mit Alkohol von Joachim Körkel und Frauke Bahle von Trias (Broschiert - 24. Oktober 2007)
Jetzt ist es genug!: Leben ohne Alkohol von Viktor Sommer von Dtv (Taschenbuch - September 2005)
Alk: Fast ein medizinisches Sachbuch von Simon Borowiak von Heyne (Broschiert - 1. Oktober 2007)
Leben ohne Alkohol: Mein persönlicher Leitfaden von Diana Beate Hellmann von Lübbe (Taschenbuch - 29. Juli 2003)
Familienkrankheit Alkoholismus: Im Sog der Abhängigkeit von Ursula Lambrou von Rowohlt Tb. (Taschenbuch - 2. Mai 1990)
Ich befreie mich von deiner Sucht: Hilfen für Angehörige von Suchtkranken von Helmut Kolitzus von Kösel (Taschenbuch - 2. September 2008)
Endlich ohne Alkohol: Der einfache Weg mit Allen Carrs Erfolgsmethode von Allen Carr und Gabriele Zelisko von Goldmann (Taschenbuch - 24. Januar 2007)
Sucht, Alkohol und Medikamente in der Arbeitswelt. von Rita Rußland und Sibylle Plogstedt von Fischer-TB.-Vlg.,Ffm (Broschiert - 1987)
Alkohol und Medikamente. Wege aus der Abhängigkeit. Was uns im Leben prägt - Sucht als emotionales Problem von Matthias Gottschaldt von Trias (Broschiert - 1997)
Sonntag, 11. Januar 2009
Bierabsatz in Deutschland 2008 erneut gefallen
«Die Lust der Deutschen auf Bier lässt weiter nach», sagte DBB-Geschäftsführer Peter Hahn der Tageszeitung «Die Welt». Hahn begründete den Rückgang mit der demografischen Entwicklung, veränderten Trinkgewohnheiten sowie mit dem Rauchverbot, durch das allein der Fassbierabsatz in der Gastronomie im abgelaufenen Jahr um durchschnittlich 20 bis 25 Prozent eingebrochen ist.
Für die kommenden Jahre erwartet der Brauer-Bund keine Besserung. «Für 2009 bin ich für den Gesamtmarkt ebenfalls pessimistisch», sagte Hahn. Die Branche werde sich auf dauerhaft rückläufige Konsumzahlen einstellen müssen. Das jährliche Minus schätzt Hahn dabei auf ein bis zwei Prozent. «Die Zeiten, als jeder Deutsche wie Mitte der 70er Jahre mehr als 150 Liter Bier im Jahr getrunken hat, sind endgültig vorbei.»
Der andauernde Absatzrückgang wird sich nach Ansicht des Verbandes auch auf die Brauereien-Vielfalt auswirken. «Der Konsolidierungsdruck in der Bierbranche steigt», betonte Hahn. Vor allem der Masse der kleinen und mittleren unter den bundesweit fast 1300 Braustätten stünden schwierige Zeiten bevor. «Übernahmen und Zusammenschlüsse werden zunehmen.» Preissteigerungen wie im vergangenen Jahr hält Hahn derzeit für unwahrscheinlich.
Quelle: Saarbrücker Zeitung





















